Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Waldbrände weltweit durch Klimawandel

Riesige Buschbrände verbreiten sich seit Monaten in Australien, weltweit steigt das Feuerrisiko. Steigende Temperaturen und Klimawandel machen auch natürliche Brände immer schlimmer und die Menschen sind die Hauptverursacher. Acht Millionen Hektar sind den Flammen bisher zum Opfer gefallen, 25 Menschen und Millionen Tiere starben in den Bränden. Und die Rauchwolken bedecken den halben Kontinent, Und dabei hat der Sommer auf der anderen Seite der Welt gerade erst begonnen. Jahr zu Jahr haben die Brände zugenommen.

 

 

Das ist das Diagramm für die Waldbrände die verursacht wurden. Durch menschengemachte Treibhausgase ist die Temperatur auf der Erde seit dem 19.Jahrhundert im Schnitt um ein Grad gestiegen und die Meeresoberfläche hat sich dabei um 0,8 Grad Celsius erwärmt, Je wärmer der Ozean wird, desto weniger Energie und CO2 kann das Wasser aus der Erdatmosphäre aufnehmen und speichern. Wird das Meer wärmer, hat das enorme Auswirkungen für das Klima an Land.

Selbst die Arktis brennt

Neben großen Feuern in Europa oder Kalifornien kam es im Sommer 2019 selbst in der Arktis zu Bränden, die wir so noch nie gesehen haben. Wälder auf der nördlichen Seite brannten öfter und heftiger als in den letzten 10.000 Jahren. Wir Menschen müssen das verändern, weil wir unsere Zukunft damit verbauen und unsere Welt kaputt machen. Wenn wir in den nächsten Jahren nichts verändern, wird es zu spät sein.

Berkay