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Unsere Erlebnisse im Betriebspraktikum September 2019

 

 

Mein Praktikum in einer Maschinenbau-Firma

 Am ersten Tag bin ich um 8:00 Uhr dahingegangen und der Chef hat mir die Werkstatt vorgestellt und die Arbeiter der Firma, ich musste jeden Tag 8:00 – 16:00 da sein. Dann brauchte ich Sicherheitsschuhe und ein Arbeiter hat mich mitgenommen, um neue Schuhe kaufen zu gehen. Nachdem wir die Schuhe gekauft hatten, habe ich einen Arbeitsanzug bekommen, Handschuhe, Holzmaßstab, Schutzbrille und Ohrstöpsel.

Nach dem Frühstück ist ein Hydraulik-Zylinder gekommen und ich habe zugeguckt, wie die Mitarbeiter versucht haben, diesen Zylinder auf zu bekommen. Die haben in drei Stunden erst den Kopf auf bekommen. Ich habe dabei die Werkzeuge gebracht und beim Ziehen mitgeholfen. Danach haben wir die Stange mit dem Kran versucht gerade raus zu ziehen, damit die Stange keinen Schaden bekommen soll. Jetzt war schon der Tag zu Ende, es hat sehr viel Spaß gemacht am ersten Tag.

Am nächsten Tag habe ich einen Schrank bekommen und da meine Sachen hineingelegt. Ich habe jeden Tag was anderes gemacht - in der zweiten Woche durfte ich auch alleine was in der Werkstatt machen. Z.B. habe ich eine Hydraulik Pumpe zusammengebaut. Die Pumpe ist dafür, dass das Hydrauliköl rein und raus fließt, das ist im Schiff innen drin. Ich bin auch manchmal mit einem Arbeiter die Teile liefern gefahren und die defekten Sachen abholen.

In der dritten Woche war ich im Büro und habe da gelernt, was die Ingenieure, der Ordnungsleiter und der Chef für Aufgaben haben. Z.B. kontrolliert der Ordnungsleiter die Rechnungen, teilt die Arbeiter ein, was die machen müssen und kontrolliert, was die gemacht haben. Die Ingenieure konstruieren Zeichnungen auf dem PC für die Kunden, die machen z.B. neue Hydraulik Zylinder. Ich kann diesen Praktikumsplatz weiter empfehlen, weil es ihr Spaß gemacht hat und man hat jeden Tag was Neues gelernt, man war jeden Tag wo anders.

Halil-Can

 

Praktikum als Erzieher

Ich habe an einer konfessionellen Ganztags-Schule als Erzieher gearbeitet. Meine Arbeitszeit ging Mo-Fr von 10-16 Uhr. Ich habe sehr viel über den Beruf gelernt, wie mit den Kindern beten, mit ihnen Hausaufgaben machen. Mit den Kindern habe ich auch Spiele kennengelernt. Ich habe mit den Kindern auch Sport gemacht und es hat Spaß gemacht, auf der Hüpfburg die Kinder zu jagen. Ich musste den Kindern Mathe und Deutsch erklären und beibringen und den Kindern was vorlesen. Dabei hatte ich viele Aufgaben und immer etwas zu tun. So habe ich sehr viele Erfahrungen in diesem Beruf gemacht und es hat mich gefreut, dass die Schule mich angenommen hat.

Ich habe auch immer mit den Kindern gebastelt und habe Begriffe wie Einfühlungsvermögen und Ressourcenorientierung gelernt. Die Kinder waren ab und zu etwas schwierig, weil sie an meinen Klamotten zerrten und auch gestritten haben, weil alle mit mir spielen wollten. Ich habe versucht, mit jedem zu spielen und habe mich nicht auf eine Person fixiert. Ich musste um 12 Uhr mit den Kindern auch etwas essen und darauf aufpassen, dass sie keinen Quatsch machen und einfach nur essen. Auch musste ich aufpassen, dass alle das Gebet machen und keiner sagt, dass er nicht will. Ich habe sehr viel gelernt.

 Adam

 

Mein Praktikum als Restaurant-Fachkraft

Vom 16.09.2019-2.10.2019 habe in einem portugiesischen Café als Kellner gearbeitet. Meine Arbeitszeiten waren von 9:00-15:00 Uhr. An meinem ersten Tag im Praktikum wurde mir alles gezeigt, um als Kellner zu arbeiten. Einen Tag später hatte ich meine erste Erfahrung als Kellner. Ich war etwas schüchtern, weil ich zum ersten Mal die Kunden bediente. Am Anfang hatte ich viele Missverständnisse, zum Beispiel habe ich das Essen zum falschen Tisch gebracht. Das Gefühl war etwas peinlich, weil andere Kunden mich beobachtet haben. Nach ein paar Tagen haben wir die tolle Idee bekommen, die Tische mit Zahlen zu nummerieren. Nachdem wir die Tische nummerieren haben, könnte ich leichter arbeiten. Eine Woche später bin ich selbständiger geworden, ich weiß jetzt, wie ein Kellner normalerweise arbeitet.

Mir hat es gefallen, dass ich die Erfahrung als Kellner gemacht habe und die Organisation im Café hat mir auch gefallen. Ich habe gelernt, mit Menschen vernünftiger zu sprechen und mehr Selbstvertrauen zu haben. Was habe ich dort täglich gemacht? Bevor meine richtige Arbeit anfing musste ich meiner Chefin helfen, das Café zu organisieren, wenn wir mit die Organisation fertig geworden sind, habe ich mich an der Bar hingestellt und auf die Kunden gewartet, um sie zu bedienen. Wenn die Kunden sich auf ihre Plätze setzen, wartete ich noch ein paar Minuten, damit die Kunden sich kurz die Menükarte anschauen, dann fragte ich nach, ob sie etwas bestellen möchten. Die Bestellung bringe aus der Küche, wenn das Essen fertig ist.

 Angello

 

Lohnt sich ein Schülerpraktikum beim Arzt?

 Bei meinem Praktikum in einer Hausarztpraxis war es war mittelmäßig, weil ich die meiste Zeit nur gesessen habe und nichts gemacht habe. In derersten Woche war es langweilig, weil ich nicht vieles machen konnte, in der zweiten Woche war es relativ entspannt und die dritte Woche war die beste, weil ich dort am meisten etwas selbst machen konnte. Ich habe in der meisten Zeit nur Rezepte und Ergebnisse vom Labor geschreddert wegen Datenschutz, die Post hoch gebracht, Rezepte zur Apotheke gebracht und Papierkram sortiert in die Ordner. Sie waren sehr nett zu mir und haben mir vieles angeboten wie Tee, Brötchen etc. Was ich gut fand war, dass ich Patienten in der Anmeldung bedienen konnte, erst mal mit, und 1 Tag später ohne Hilfe und dass ich lernen konnte wie man den Blutzucker misst. Ansonsten hab ich im Sprechzimmer zugehört, zugeguckt beim Labor, wie sie Blut abnehmen, ich war beim EKG dabei und hab die Ergebnisse gemacht beim EKG auf dem Computer und Patienten rein gerufen. Mir würde es mehr gefallen, wenn sie mich etwas machen lassen könnten.

 Eray

 

  

Mein Praktikum beim Metzger

 Am ersten Tag bin ich um 8:00 Uhr dorthin gegangen, habe meinen Kittel angezogen und bin nach einen Stunde mit dem Chef Liefern gefahren, an andere Metzgereien. Es hat ca. 4 Stunden gedauert bis wir fertig waren. Der Chef hat mir ein Eis ausgegeben. Um 11 Uhr hatte ich Schluss.

Am zweiten Tag war ich im Geschäft und habe gelernt wie man Fleisch sortiert. Nach links kommen Hähnchenwaren in die Mitte kommt Fleisch von Lämmern und Rindern und ganz nach rechts kommen Fische.

Am Mittwoch ist der Chef gekommen mit seinem großen Wagen, in dem Wagen waren Lämmer, wir haben die Lämmer in den Kühler rein getragen.

Donnerstag habe ich gelernt, wie man Hackfleisch macht. Man mischt Fleisch mit Fett, man legt es zusammen in die Hackfleisch Maschine. Danach legt man es nochmal rein, damit das Hackfleisch feiner wird. Zuletzt legt man es in eine Schale und verkauft es.

Freitag habe ich gelernt, wie ich Würzen soll. Man holt Hähnchenbrüste und packt es in eine große Box, danach mischt man die Gewürzsoße mit den Hähnchenbrüstenin der Box von unten nach oben.

 Mehmet

 

Mein Praktikums-Erlebnis beim Zahnarzt

Kannst du dich nicht entscheiden wo du deinen Praktikumsplatz finden kannst? Hast du keine Ideen mehr? Ich würde dir stark empfehlen, ein Praktikum beim Zahnarzt zu machen. Es ist nicht nur lehrhaft, sondern auch interessant und spaßig.

Was mich nicht gewundert hat, war, dass man eine weiße Hose, weiße Schuhe und ein blaues T-Shirt tragen musste. Was ich nicht wirklich erwartet hatte, war, dass jeder nett war und ich alles schnell lernen konnte dank der guten Beschreibung und Erklärung meiner Betreuerin.

Am ersten Tag wurde ich sehr freundlich begrüßt. Die Ärztin erklärte mir, wo was ist und wer auf mich betreuen wird. In den vergangen Tagen ist alles super gelaufen und ich habe mich schnell an alles gewöhnt. Ich hatte jeden Tag eine Aufgabe zu erledigen und konnte jedes mal was dazu lernen.

 Merjem

 

 

Im Pflegeheim

Das Berufspraktikum vom 16.September.-02.Oktober habe ich bei in einem Pflegeheim in der sozialen Betreuungabsolviert. Ich musste jeden Tag um 8:00 Uhr dort sein. Am ersten Tag hat mir meine Betreuerin (Liza) erklärt wie es dort läuft. Ich durfte danach auch schon mithelfen, das Frühstück und das Mittagessen auszuteilen. Mein erster Eindruck war, dass jeder sehr nett und hilfsbereit ist und ich dort viel lernen könnte und viel Erfahrung sammeln werde. Die erste Woche verlief gut, ich war aber noch etwas zurückhaltend. Liza hat mir aber ein paar Tipps gegeben, zum Beispiel dass ich etwas lauter reden soll. Die nächsten drei Wochen verliefen sehr gut. Ich durfte vieles machen, wie zum Beispiel Blumen abholen, Essen austeilen, Geschichten vorlesen und vieles mehr. Ich würde das Praktikum weiter empfehlen, weil ich sehr viel über den Beruf der Altenpflegerin gelernt habe.

Aminata

 

 

 

Mein Praktikum in einem Handy-Laden

Es war nicht so gut für mich. Es hat keinen Spaß gemacht, solche Aufgaben zu machen wie putzen. Aber ob es sich lohnt in einem Handyladen ein Praktikum zu machen? Für mich hat es sich am Ende nicht gelohnt, weil ich nichts gelernt habe. Ich habe mich um die Sauberkeit und die Einordnung der Waren gekümmert. Ich bin auch oft einen Tee oder einen Kaffee holen gegangen. Ich habe mich mit Kunden unterhalten und Sachen wie Kopien oder Guthaben verkauft. Ich habe auf mein eigenes Handy eine Folie aufgezogen. Es war sehr schwer, weil ich musste es grade machen und es sollte keine Luft drinnen sein. Ich werde in meinem nächsten Praktikum bei einer Elektrofirma arbeiten. Ich möchte etwas machen wo man mehr Konzentration braucht und es soll Aufgaben geben, die schwer sind bei denen man 2-3 Stunden braucht, um sie zu erledigen. Ich will Sachen tun wie Computer-Teile austauschen oder selbst neu einbauen. Oder wie Kabel in die Wände einbauen oder austauschen.

Berkay

 

 

Kindergarten

Ich habe für zweieinhalb Wochen ein Praktikum im Kindergarten gemacht. Mein erster Eindruck war nicht ganz gut aber es hat sich gelohnt, denn die Erzieherinnen waren sehr nett zu mir.

Das Praktikum verlief ganz gut, da sich die kleinen Kinder schnell an mich gewöhnt haban. Die erste Woche war sehr verwirrend, weil alles ganz neu für mich war.

In der zweiten Woche war es besser, weil ich sehr viele Aufgaben selbständig machen konnte (zb die Tiere füttern oder den Raum säubern).

Khadijah

 

 

 

 

Physiotherapie

Ich habe in der 9. Klasse ein Praktikum gemacht. Das Praktikum ging zweieinhalb Wochen. Ich habe bei einer Praxis für Physiotherapie mein Praktikum absolviert.

Am 1. Tag haben wir eine Einweisung bekommen. Bei dieser Physiotherapie-Praxis durften wir schon seit der 1. Woche vieles machen, wie Z.b Fango neu eingießen, die Patientenkarteikarten aus- und einsortieren und die Patienten in die Behandlungsräume bitten. In der 2. Woche durften wir Patienten absagen und neue Termine vergeben. Wir durften auch einmal einer Patientin eine Lymphdrainage geben, aber auch mehrmals Fango bei mehreren Patienten. In der 3. Woche beziehungsweise Halbwoche haben wir Materialien für unsere Praktikumsmappe bekommen, z.B. eine Patientenkarteikarte, eine Terminkarte und andere Materialien. Am letzten Tag haben wir ein kleines Dankeschöngegeben, und haben einen Gutschein bekommen.

Die Mitarbeiter waren sehr nett und höflich. Sie haben sich Zeit genommen, um unsere Fragen zu beantworten.

Lejla

 

 

Psychomotorik

Ich habe in der 9. Klasse ein Praktikum gemacht im Haus der Jugend .Dabei habe ich mit Kindergarten-Kindern im Bereich Psychomotorik gearbeitet und das Praktikum ging zweieinhalb Wochen

Am 16.09.2019 kam ich zum 1. Mal im Betrieb an.

Ich wurde höflich empfangen, mir wurde alles erklärt, wie es hier abläuft und was meine Aufgaben sind. Mit mir waren drei weitere Schüler aus unserer Schule im selben Betrieb so wurde unsere Arbeit etwas leichter.

Wir hatten jeden Freitag frei für die Praktikumsmappe. Die Zeit dort verging schnell, ich würde es jedem empfehlen, der was mit kleinen Kindern machen möchte.

Die Kinder, die kamen, waren oft nett und freundlich, man konnte mit den Kindern kommunizieren. Es gab Regeln dort, an die sich jedes Kind gehalten hat. Es kamen Kindergarten-Kinder bis zur 2. Klasse. Es war immer vormittags. Die Arbeitszeiten dort waren gut, ich hatte eine 25 Stunden Woche.

Mein Lehrer kam mich auch einmal besuchen, wir haben geredet, wie es hier abläuft. Es war einfach eine schöne Zeit dort und ich würde es jedem empfehlen.

Der Beruf der zu Psycho-Motorik gehört ist Physiotherapeut. Man verdient eigentlich gut als Physiotherapeut, haben die mir erzählt, verdient man zwischen 2.000-2.700 Euro netto monatlich. Man braucht den Mittleren Schulabschluss für den Beruf.

Atakan

 

Software Entwicklung

Ich habe bei einer großen Software Firma mein Praktikum gemacht und ich fand das sehr spannend, weil ich sehr viel programmieren konnte und mehrere Programmiersprachen gelernt habe.

Die Mitarbeiter konnten mir alles gut erklären und waren sehr nett. Man lernt dort sehr viel über dem Thema Programmieren.

Ich würde dort nochmal mein Praktikum machen, weil ich sehr gerne mit PCs arbeite und Programmieren mag.

Gabriel

 

 

Mein Praktikum im Alten- und Pflegeheim

In meinem Praktikum habe ich mich um ältere Menschen gekümmert. Ich habe mich dort mit ihnen unterhalten, Spiele gespielt und bin mit ihnen spazieren gegangen. Ich habe vieles über die älteren Menschen erfahren, die waren auch sehr freundlich. Im Praktikum geht es um Pflege der älteren Menschen, wie zum Beispiel sie pflegen, waschen und Medikamente geben.

Morgens habe ich mich mit ihnen unterhalten, habe ihnen Bücher vorgelesen, und habe dann mit ihnen gerne wieder Spiele gespielt. Es gab auch einen Tag, wo ich mit den alten Menschen gesungen habe.

Es gab aber auch ein Oktoberfest , wo es Kuchen gab, Kekse usw. Ich musste an diesem Tag den Raum, wo ich arbeitete, schmücken, was mir sehr gefallen hat und ich konnte die älteren Menschen bedienen. Ich sollte auch auf die älteren Menschen aufpassen, das bedeutet ich musste darauf achten, dass ihnen nichts passiert.

Ich kann dieses Praktikum empfehlen, weil man dort lernt, wie man mit älteren Menschen umgeht.

Berine

 

Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

Mein Praktikum begann in Herbst 2019 als ZFA beim Zahnarzt. Die ersten drei Tage waren sehr langweilig, weil ich nur zugucken durfte. Am Donnerstag und am Freitag durfte ich die Instrumente mit sterilisieren. Ich habe während der Sterilisierung mit den Azubis eine Konversation geführt, wo durch ich mich wohler gefühlt habe, in den Letzen zwei Wochen.

Die zweite Woche fand ich aufregender, weil ich zum ersten mal nach der Patienten Behandlung die Räume sterilisiert habe. In den letzten Tagen von Montag bis Mittwoch habe ich immer wieder die gleichen Sachen gemacht, die ich in der vorherigen Woche ausgeführt habe.

Meine Intuition vor dem Praktikum war, dass ich viel erklärt bekomme oder auch was Fachwörter bedeuten wie z.b. eine Wurzelkanalbehandlung oder auch was eine KONS Behandlung bedeutet. Mein Fazit zu diesem Praktikum ist, dass ich diese zweieinhalb Wochen überhaupt nicht schön fand, und dass dieses Praktikum als ZFA überhaupt nicht meine Intention ist. Ich würde dieses Praktikum als ZFA nicht noch einmal machen, weil ich das Praktikum für langweilig halte und man prinzipiell immer das gleich macht.

Helin

 

 

KFZ-Werkstatt

Bei meinem Praktikum bei einem KFZ Gutachter.

Es war auch sehr anstrengend ich musste von 9-16 Uhr arbeiten.

An den ersten Tagen durfte ich noch nicht wirklich an Autos schrauben ich musste eher fegen und reifen tragen.

Nach einigen Tagen durfte ich mithelfen Autos zu reparieren zum Beispiel Bremsscheiben wechseln Öl wechseln und noch mehr Kleinigkeiten.

Außerdem durfte ich auch helfen TÜV zu machen ich musste die Autos auf der Hebebühne hoch und runter machen den OBD Stecker Anschließend und entweder die Diesel oder die Benzin Sonde in den Auspuff stecken.

 

Tamino